Das Labyrinth – eines der ältesten Symbole der Menschheit

Seit tausenden von Jahren wurde es in Felsen geritzt, mit Steinen auf der Erde ausgelegt, in Kirchen dargestellt, in Handschriften aufgezeichnet und auf Münzen geprägt. So haben Labyrinthe in allen Kulturen und Epochen der Menschheitsgeschichte ihre Spuren hinterlassen.

So faszinieren Labyrinthe noch heute und laden zur Entdeckung ein, indem man den Weg ins und wieder aus dem Labyrinth selbst begeht. Hinter diesem geheimnisvollen Ursymbol verbergen sich viele Rätsel. Ein Irrgarten hat mehrere Wege, auch Irrwege und Kreuzungen. Während es im Labyrinth nur einen Weg gibt, der laufend die Richtung wechselt und ins Zentrum führt. Dort innehalten lässt, und mit Schwung wieder hinausführt.

Die Labyrinthform initiiert eine Urerfahrung. Die Begehung eines Flächenlabyrinths ist ein individuelles persönliches Erlebnis: Wer sich auf dem Weg zum Innern öffnet, durchläuft Zonen der starken Anregung wie mehrere Phasen der Entspannung und vollzieht schliesslich im Kulminationspunkt – mit der höchsten Energiekonzentration – eine bewusste Wendung. Dabei erfährt man die Wandlungskraft des Labyrinths in der Bewegung.  Vielleicht verweilen Sie am Ende des Weges im Einklang mit sich und dem Ort – ein für viele Menschen erstrebenswerter Zustand.

Im Gegensatz zur Spiralform kommt die labyrinthische Struktur in der Natur nicht vor. Sie ist eine Schöpfung der Menschen. Bereits in prähistorischer Zeit ein Lebenssymbol, das in verschiedensten Formen geschaffen wurde. Es zeigt eine Pendelbewegung des Hin und Zurück. Eine Spannung zwischen Gehen, Stehen und Werden. Den Kreislauf von Wachsen, Vergehen und Erneuern.

EGO SUM VIA, VERITAS ET VITA.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6).

Mit einem Labyrinth – das eine eigene kreative Gestaltung zulässt – lässt sich eine starke Mitte gestalten. Ein begehbares Energiefeld mit starker Anziehung und auch Ausstrahlung.

Petroglyphen Labyrinth
Labyrinth Marburg
Labyrinth begehbar in Effretikon
Ritualplatz Stein Labyrinth
Knossos Münze Kreta

Labyrinthe in der Umgebung zum selbst abschreiten: Labyrinthplatz bei der Leonhardskirche in Basel, Gartenlabyrinth im Tagungszentrum Leuenberg in Hölstein oder im Schloss Beugen in Rheinfelden (D) und viele mehr.

*Bildquellen: Prähistorische Labyrinth Ritzung in Cornwall GB https://www.labyrinth-international.org; Labyrinthe in Deutschland und der Schweiz: http://www.begehbare-labyrinthe.de; https://www.lochstein.de/hrp/sinne/ort/schweiz/schweiz.htm; Antike Münzen, Knossos: Staatliches Museum Berlin: https://ikmk.smb.museum/object?lang=de&id=18218293

DER BESONDERE BLICK FÜR DIE VERBINDUNG ZWISCHEN MENSCH UND RAUM
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