Der erste Eindruck zählt – der Eingang als Erfolgsfaktor

Sie möchten der Welt ein frisches, anziehendes Gesicht zeigen und kein mürrisch abweisendes. Wie sieht es bei Ihrem Haus- oder Geschäftseingang aus – dem Gesicht Ihres Hauses?

Kaum ein Ort im Haus hat eine grössere Bedeutung als der Eingangsbereich. Denn wie wir wissen: „Der erste Eindruck zählt“. Dieser Aspekt wird oft zu wenig beachtet und vernachlässigt. Zudem strömt aus Feng Shui Sicht die Lebenskraft «Chi» über die Türe in jedes Haus. Wenn diese Energie bereits am Eingang blockiert ist, wird sie im ganzen Haus fehlen. Sie kann aber auch gezielt verstärkt werden, indem Sie auf einige Punkte bei der Gestaltung des Eingangsbereichs achten.

Die Qualität des Eingangs tragen wir und unsere Besucher tagtäglich in alle Räume des Hauses mit hinein. Eine einladende Qualität zieht gute Energie und damit Wohlstand und Gesundheit an. Der Eingang eines Hauses verbindet die Yang-Welt der unbegrenzten Aktivität des Äußeren (öffentliches Leben) mit der begrenzten Yin-Welt des Innenlebens in eigenen Räumen. In der früheren, klassischen Architektur befand sich deshalb der Eingang immer an der Vorderseite des Hauses, gut sichtbar von der Strasse aus. Heute wird der Eingang beliebig platziert, vorne, seitlich oder auch hinten. Teilweise durch eine Garage oder hohe Bepflanzung blockiert.

Weg zum Eingang
Je versteckter der Eingang liegt, desto klarer erkennbar und besonders einladend sollte der Zugangsweg gestaltet werden. Der Besucher soll sofort erkennen können, wo es lang geht und sich auch willkommen fühlen.

Geschwungene statt gerade Wege
Gerade Linien kommen in der Natur nicht vor. Sie sind eine Erfindung der Menschen. Ein schnurgerader Fluchtweg beschleunigt den Energiefluss. Das „Chi“ schiesst dabei in aggressiver Form ins Haus, dem sogenannte Sha-Chi. Der Zugangsweg zum Haus sollte daher in sanft schwingenden Bögen angelegt werden. Die Formen und Strukturen auf der Vorderseite des Hauses sollen freundlich, einladend und harmonisch wirken.

Haustür
Sehr wichtig ist das Aussehen der Haustür und ihre Proportion im Verhältnis zum Gebäude. Die Haustür kann mit dem menschlichen Mund vergleichen werden. Ein wohlproportioniertes Gesicht hat weder einen zu grossen noch zu kleinen Mund, so soll auch die Haustür in Grösse und Form zum Haus passen. Eine Tür soll Sicherheit vermitteln und garantieren. Deshalb sind stabile Türen ohne oder mit nur kleinen Glaseinsätzen optimal. Vollglastüren, auch wenn Sie der Sicherheitsnorm entsprechen, grenzen nicht ausreichend ab. Unser Unterbewusstsein suggeriert uns Unsicherheit.

Treppen
Optimal ist, wenn sich die Eingangstür leicht erhöht von dem Zugangsweg befindet. Eine bis zwei flache Stufen bremsen den Energiefluss etwas ab – wie auch den Gang ins Haus – und signalisieren eindeutig, dass man jetzt in die innere, persönliche Yin-Welt eintritt. Wenn die Topographie des Grundstücks eine Treppe erforderlich macht, dann sollte diese weder zu steil noch zu hoch sein und entweder gerade oder in einem sanften Bogen verlaufen. Am Ende der Stufen sorgt eine wohlproportionierte Plattform für sicheren und bequemen Stand.

Beleuchtung und Namensschild
Gute Beleuchtung des Zugangsweges und der Tür sind selbstverständlich. Im Normalfall sollte sich auch ein Namensschild an der Haustür oder am Tor befinden. Achten Sie bitte darauf, wie sie wortwörtlich mit Ihrem Namen umgehen: Das Namensschild ist Ihre Visitenkarte.

Weitere Erfolgsfaktoren: Wasser, Blumen und Dekorationen
Die meisten Menschen beachten den Zugangsbereich zum Haus viel zu wenig, weil sie dort nicht leben. Dem Sitzplatz im Garten wird die höchste Priorität zugeordnet. Aber der Zugangsbereich macht oft den Eindruck, als wäre es den Menschen egal, wie sich dieser präsentiert. Der wichtigste Punkt im Eingangsbereich ist die Erzeugung von „Chi“. Das Chi – die Lebensenergie – die an diesem Ort erzeugt wird, wird durch die Bewohner und Besucher ins Haus gebracht. Darum sind Wasserbrunnen, Blumen und kraftvolle Pflanzen sehr geeignet, diese Energie zu stärken. Aber Achtung: Das Wasser muss immer zur Eingangstüre oder zum Haus fliessen aber niemals vom Haus weg.

Keine Bäume und hohe Strukturen vor dem Haus

Der Eingangsbereich sollte offen gestaltet werden: Bäume, hohe Sträucher oder Strukturen, wie Garagen oder andere Häuser sollten den Eingang nicht mit blockierenden Strukturen schwächen.

Wir haben mit einer bewussten Raumgestaltung viele Möglichkeiten, starke Energien bereits beim Eingang in ein Gebäude zu erzeugen und den Energiestrom in optimaler Qualität hinein zu leiten. Womit wir einen direkten Einfluss auf die Bewohner, die Mitarbeitenden und auch auf den Geschäftserfolg haben – Kunden werden förmlich ins Geschäft hineingezogen. Unterschätzen Sie nicht die Wirkung, jeden Tag ein Haus zu betreten, das einladend, sympathisch, offen oder auch fröhlich wirkt. Sie bestimmen, wie sie wirken wollen und können vieles dazu aktiv in die Hand nehmen.

DER BESONDERE BLICK FÜR DIE VERBINDUNG ZWISCHEN MENSCH UND RAUM
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